Gott, was ist das

Am Anfang war das Wort. So steht es geschrieben. Nur was heißt das?

Gott machte Menschen. Aber das mit dem Geschlecht, das war nicht so einfach zu verstehen.

Und so teilte sich das Reich Gottes in eine Welt mit Luzifer, und eine Welt mit Jesus.

Erst nach dem Fall von Adam und Eva gab Gott sein Wort, ein Versprechen.

Einen Menschen zu machen und zu sagen: „Das bin ich“. Was der tut, tue ich.

Und was dem geschieht, das geschieht mir.

Das Wort Gottes, geschrieben in der Bibel. In der Offenbarung 19 unter

Der Reiter auf dem weißen Pferd

 

 Gott was ist das?

Ganz einfach. Alles was wir nicht machen können, was es aber gibt, und wir sehen und anfassen können, muss ja jemand gemacht haben. Weder ein Mensch noch ein Tier kann die Sonne machen noch scheinen lassen. Alles muss genau abgestimmt sein, damit wir überhaupt leben können. Der Sauerstoff  muss vorhanden sein, so wie funktionierende Organe bei Mensch und Tier. Auch die Entfernung von Sonne und Erde darf nie zu viel oder zu wenig sein. Denn sofort wäre alles Leben auf der Erde ausgelöscht. Es gäbe uns von heut auf Morgen einfach nicht mehr. Und da das kein Mensch beeinflussen kann, muss jemand sein der das und vieles mehr handhaben kann. Dieses Wesen nennen wir Gott. Oder der Allmächtige. Andere nennen ihn Allah oder der Übermächtige. Gott wird auch als die Natur verstanden. Nur die Natur ist ein Produkt, gemacht von Gott. Ohne Gott gibt es weder Leben noch Ordnung in der Natur.

Frühling, Sommer, Herbst und Winter kommen und gehen nicht von selbst. Das ist alles durchdacht, und gemacht von einer Macht mit Wissen. Und so gemacht, weil selbst die Erde Zeit braucht um nach dem Ernten sich wieder zu erholen, so wie der Mensch und das Tier den Schlaf  brauchen.

Auch wenn es Gott gibt, so ist doch alles Gesetzen unterworfen. Es ist nichts anderes wie wenn wir etwas produzieren. Es gibt dann immer eine Regel, oder Gebrauchsanweisung dazu. Und das Gleiche gilt für uns Menschen. Gott machte den Menschen, und sagte ihm was er darf oder was er nicht darf. Ein Gesetz das gehalten werden muss, um das Ewige Leben zu behalten.

Es gibt mehr Dinge auf der Welt, als sich Eure Schulweisheit erträumen lässt. So ist es. Was Sie jetzt lesen, beruht auf der Erkenntnis dass es den Tod als ob man schläft nicht gibt.

Wir sind umgeben von Lebenden, die nur den Körper aus Fleisch und Blut nicht mehr haben. Unsere Organe sind nicht so empfindlich, das sie alles was uns umgibt erfassen können.

Die „Toten“ liegen nicht auf dem Friedhof wie wir glauben. Dort liegt überhaupt niemand. Wie konnte sonst Jesus bei einer Bergpredigt Brot vermehren? Und wie den Wein auf einer Hochzeit vermehren? Wie Lazarus von den „Toten“ auferstehen lassen, und wie über dem Wasser gehen? Wie ein abgeschlagenes Ohr von der Erde aufheben, und einfach wider am Kopf anbringen?

Also muss da jemand sein der das kann. Alles hört und sieht, und dementsprechend handelt. Auch geschehen in jüngster Zeit viele der artige Dinge, die man einfach als Wunder ab tut.

Aber nichts davon wäre möglich, gäbe es da nicht Wesen die reagieren können, obwohl wir sie nicht sehen. Und von denen werden wir auch indirekt beeinflusst.

 

 Denn so dumm kann kein Mensch sein, sich an das Kreuz nageln zu lassen, nur um der Nachwelt zu imponieren. Jesus hätte sich wehren können, denn er war nicht allein. Er hätte auch fliehen können. Aber er wusste dass er weiter leben wird. Und das mit seinem Körper aus Fleisch und Blut.

Sagte er nicht auch dass er unter uns sein wird, bis an das Ende dieser Welt? Erst so hat doch sein Verhalten einen Sinn.

Die ganze Bibel ist doch darauf ausgerichtet, dass jeder Mensch unsterblich ist.

Nur warum lässt Gott das Leiden wie bei Jesus zu? Vielleicht kann er nicht anders? Und so ist es.

           

Die Welt ist wie ein Kindergarten. Die Kinder streiten sich, und spielen miteinander. Da kann auch die Kinderaufsicht nichts daran ändern. Und so ist auch die große Welt nichts anderes als ein Kindergarten Gottes. Und erst wenn wir erkennen was Gott alles tun muss damit wir überhaupt leben können, erkennen wir uns selbst. Und da wir dann die alten Fehler nicht wieder machen würden, würde es auch Sinn machen noch einmal ganz von vorn anzufangen. Das heißt mit anderen Worten, der Mensch muss ein zweites mal geboren werden, um ein ewiges Leben leben zu können.

Wer hat noch nicht etwas getan was er später bereut hat? Und die Möglichkeit noch einmal ganz von vorn Anzufangen macht nur Sinn, wenn man verstanden hat, dass bestimmte Gesetze gehalten werden müssen. Oder es steht am Ende wieder der Tod. Der Tod den es nicht gibt, sondern nur leiden. Lernen heißt zu verstehen, das alles bestimmten Gesetzen unterliegt.         

                          

Gibt es einen Gott?   Diese Frage wird immer wieder gestellt Denn es geschehen doch viele Ungerechtigkeiten in der Welt. Aber sind das nicht die Menschen selbst die ungerecht sind? Gott kann auch nur die Menschen machen, und sagen welche Regeln für das Ewige Leben zu beachten sind. Aber diese Regeln halten, das muss schon der Mensch selbst tun. Oder er verliert den Körper wieder.

Kaufen wir uns ein Auto, so wissen wir dass wir dafür den Führerschein machen müssen. Das ist für den menschlichen Körper nicht anders. Und die Fahrschule für unseren Körper ist das Leben in dieser Welt. Hier erfahren wir wie das Leben ist, wenn Unwissenheit regiert. Deshalb gibt es überall Gesetzesübertretungen. Die gäbe es nicht, wüsste jeder genau wie das Leben funktioniert. Und wie alles im Blickfeld Gottes und seiner Geschöpfe ist. Die Welt ist wie ein offenes Buch. Ein Film, in dem jeder einmal Regisseur sein darf. Und die Zuschauer uns sehen, wir aber nicht sie.

                                    

Auch kann kein Mensch einen Menschen machen. Er kann den Geschlechtsverkehr wie auch jedes Tier ausführen, aber nichts mehr. Und so ist das Kinder machen nichts anderes als ein Auftrag an jemanden der das kann. Egal ob der nun gut oder böse, gerecht oder ungerecht ist. Auf alle Fälle ist da jemand der uns das Leben gibt, und alles was wir zum Leben brauchen.

Und dieser „Wer“ ist für alle Menschen, ich wiederhole, für alle Menschen verantwortlich. Egal ob schwarz oder weiß, ob Moslem, Christ oder Indianer.

Also doch ein Gott. Nur wie funktioniert das? Und wie kann ein Tischler namens Jesus ein Gott sein?

Am Anfang war Gott allein. Und wem gefällt es schon allein zu sein? Und so machte Gott Menschen, und gab ihnen nur ein Gebot, um am ewigen Leben teil zu haben. Denn was will er mit Menschen die ihm wieder weg sterben? Am Anfang hielten alle das Gebot, denn keiner wollte sterben. Aber mit der Zeit ging es ihnen zu gut, und einige hielten sich nicht mehr daran. Man starb ja auch nicht sofort. Denn auch das Absterben des Körpers braucht seine Zeit. Und so teilten sich die Menschen in zwei Gruppen. Die Einen waren mit Gott, die Anderen gegen Gott. Diese verlangten sogar zwei Menschen, um zu sehen wie diese das Gebot halten. Das Gebot heißt das der Körper aus Fleisch und Blut heile bleiben muß. Mit anderen Worten, die Unschuld muss erhalten bleiben. Das war natürlich zu viel verlangt. Und das ist es heut noch. Wie sollen Frau und Mann geschlechtlich zusammen kommen? Eine gegenseitige Befriedigung erreichen ohne Geschlechtsverkehr? Unvorstellbar. Und doch geht es nicht anders. Oder keinen Körper mehr. Denn gerade die Lust ist die Voraussetzung für eine Regeneration, also eine Erneuerung des fleischlichen Körpers.

                                                                   

Adam und Eva

Somit gab es schon vor Adam und Eva Menschen. Die einen waren für Gott mit Jesus als ihr Herrscher. Die Anderen waren gegen das Gebot der Unschuld, und somit gegen Gott mit Luzifer als ihr Herrscher. Und diese verlangten von Gott zwei Menschen, die das Gebot der Unschuld halten.

Ein Beweis ob es Menschen gibt die ewig in Fleisch und Blut leben können, ohne ihre Unschuld zu verlieren. So unter Druck gesetzt, machte Gott Adam und Eva. Beiden ging es gut, und auch sie verstanden nicht was ist sterben? Gott gab ihnen das Gebot der Unschuld, um für immer den Körper behalten zu können. Aber da war noch etwas das zu Eva sagte: „Wenn Du das Gebot Gottes übertrittst, werden Dir die Augen aufgehen, und du wirst sein wie Gott“. Und die Zeit arbeitete für Luzifer. Es geschah doch das beide die Unschuld verloren.

Und so waren sie ebenfalls zum Sterben verurteilt. Luzifer hatte sein Ziel erreicht. Er war nun Herr über das Leben der Menschen. Denn sterben ist nichts anderes als das Verlassen des Körpers aus Fleisch und Blut. Jeder Mensch ist immer noch als Seele vorhanden. Die Seele ist das was den Menschen darstellt. Und die kann nicht mehr sterben. Der Körper ist aus Erde und Wasser, und so immer wieder zu ersetzen. Das wäre die Wiedergeburt.  

 

 

Aber als Seele gibt es jeden Menschen nur einmal. Nur als Seele kann man mit den irdischen Gütern nichts anfangen. Mit dem fleischlichen Körper schon. Und so geht es darum, den Körper wieder zu bekommen. Luzifer ist als Seele da. Aber nicht fähig in Fleisch und Blut zu leben. Eben so seine Anhänger. Wer das Gebot der Unschuld nicht hält, kann nicht den fleischlichen Körper erhalten oder behalten.  Sie können nur als Seele existieren, aber nicht leben. Existieren heißt alles hören und sehen. Aber nichts richtig anfassen und bewegen können Was wir aber mit unserem Körper alles können, dass brauche ich nicht zu schreiben. Und wer das erkennt, erkennt auch das wir mitten im Paradies sind. Luzifer hat so über Gott gesiegt. Denn es gibt keinen Mann und Frau die freiwillig das Gebot der Unschuld  halten. Klar wenn die nicht wissen was so recht sterben und tot sein bedeuten. Wenn der Tod ist wie schlafen, warum dann erst morgen tot sein? Dann bliebe uns viel Kummer und Leid erspart. Aber da es den Tod als ob man schläft nicht gibt, bleibt uns nur noch das Leben. Oder wie Luzifer und den seinen, ein Leiden ohne Ende.

Aber erst ist Luzifer nach dem Fall von Adam und Eva der alleinige Herrscher. Denn er ist im Recht. Eine eherne Jungfrau gibt es nicht. Gott hat sich geirrt. Und das Gebot der Unschuld ist unmöglich. Ist nicht zu realisieren. Also wofür noch Menschen machen wenn diese wieder sterben? Nur mit dem Wissen Gottes ist es möglich jetzt noch Mann und Frau zusammen zu bringen die das Gebot der Unschuld  halten. Und Jesus muß sich dafür an das Kreuz nageln lassen. Schaft er das nicht, und fürchtet auf einmal die Schmerzen, so ist bewiesen das er Stolz und überheblich ist. Und so mit als ein Herrscher unglaubwürdig und unmöglich . Schaft er es doch, ist Luzifer mit seinen Behauptungen unmöglich. Seine Macht geht auf Jesus über. Und so mit begann die neue Zeitrechnung.

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